HEINZ


ROLFES

SO MACHEN WIR DAS.

FÜR DAS SÜDLICHE EMSLAND UND SCHÜTTORF

Landwirtschaft

01.12.2012

In knapp 50.000 landwirtschaftlichen Betrieben in Niedersachsen arbeiten mehr als 100.000 Menschen. Sie erzeugen qualitativ hochwertige Lebensmittel, die weit über die Landesgrenzen hinaus gefragt sind und verkauft werden. Die Landwirtschaft mit den vor-und nachgelagerten Bereichen gehört zweifelsfrei zu den bedeutendsten Wirtschaftsbereichen in unserer Region. Unser Wohlstand ist durchaus auch hier begründet.

• Die CDU-geführte Landesregierung hat das Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) neu strukturiert und dessen finanzielle Ausstattung auf 50 Mio. €  gesteigert.

• Seit 2005 fördern wir gezielt die einzelbetriebliche Beratung u. a. in den wichtigen Themenfeldern Cross Compliance, Energieeffizienz, Klimawandel und Biodiversität.

• Im ELER-Programm zur Förderung im ländlichen Raum stehen insgesamt 975 Mio. Euro zur Verfügung. Das sind gut 50 Prozent mehr als in der EU-Förderperiode 2000–2006.

• Wir haben den gesundheitlichen Verbraucherschutz – im Kern mit dem Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) – strukturell gestärkt.

• Wir erwarten für die neue EU-Förderperiode die Vereinfachung von Verwaltungsverfahren, die Beibehaltung von Direktzahlungen und die zielgerechte Förderung des ländlichen Raumes.

• Wir bauen die Agrarforschung aus und sichern die hochqualifizierte Ausbildung.

• Die Landesregierung hat 2011 den Tierschutzplan Niedersachsen erstellt und dafür Mittel in Millionenhöhe bereitgestellt. Der Plan wird den Tierschutz in der Nutztierhaltung anhand von 40 Schwerpunktthemen auf konsensualer Basis weiterentwickeln.

• Bei der Dorfentwicklung setzen wir auf drei Handlungsstrategien – Entwicklungs-, Stabilisierungs- sowie Anpassungsstrategie –, um auf Grundlage regional abgestimmter Konzepte die Förderung effizienter zu gestalten.

• Wir stehen zum bewährten Reviersystem in der Jagd und treten daher allen Bestrebungen entschieden entgegen, dieses System aufzugeben. Opposition

Natürlich gibt es gerade in einer Veredelungsregion wie dem Emsland auch Konflikte zwischen Landwirtschaft und Nichtlandwirten. Ich werde mich auch in Zukunft weiterhin dafür einsetzen dass es zu einem vernünftigen Miteinander kommt. Dieses Miteinander kann nur von der Regierung McAllister gewährleistet werden. Für eine Akzeptanz in der Bevölkerung ist optimaler Tierschutz und optimaler Umweltschutz erforderlich. Tage des offenen Hofes und größtmögliche Transparenz hinsichtlich der Tierhaltung und Produktion sind wichtige und gute Maßnahmen der Landwirtschaft. Diese Informationsmöglichkeiten sollten wir ohne ideologische Scheuklappen nutzen.

 

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