HEINZ


ROLFES

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FÜR DAS SÜDLICHE EMSLAND UND SCHÜTTORF

Wahltaktische Spielchen

26.07.2012

SPD-Affront gegen Konkordatsschulen

Heinz Rolfes, MdL

Die CDU-Landtagsabgeordneten Bernd-Carsten Hiebing und Heinz Rolfes kritisieren SPD, Grüne und Linke, da diese den Änderungen der Konkordatsverträge durch den Niedersächsischen Landtag nicht zustimmten.

„Die Konkordatsschulen möchten sich wie alle anderen Schulen der allgemeinen Schulentwicklung anpassen. Die parlamentarische Legitimation ist dazu ein ganz normaler Vorgang“, sagen Hiebing und Rolfes in einer Pressemitteilung.

Die ablehnende Haltung sei geradezu ein Affront gegen den Heiligen Stuhl. Zum ersten Mal seit 1965 werde mit der Tradition einer breiten parlamentarischen Mehrheit für das Konkordat gebrochen. „Dass die Oppositionsfraktionen jetzt anfangen, wahltaktische Spielchen auf dem Rücken der Schüler auszutragen, ist absolut inakzeptabel“, betonte Heinz Rolfes.

Mit ihrer Kritik an der im geänderten Vertrag verankerten Option, auf Wunsch des Schulträgers einen gymnasialen Zweig einzurichten, zeige die Opposition, dass ihr die Argumente ausgehen. „SPD und Grüne versuchen, sich gegen das erfolgreiche Konzept der die Oberschule zu stemmen“, so Hiebing.

Mit der Änderung des Konkordats erhalten die als Haupt- und Realschulen in katholischer Trägerschaft geführten Schulen, darunter die Johannesschule in Meppen, die Marienschule in Lingen und die Michaelschule in Papenburg, die Möglichkeit sich in eine Oberschule zu wandeln.

 

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